Die Gewinner des Deutschen-Science-Fiction-Preises 2026 wurden bekannt gegeben. Nach dem Kurd-Laßwitz-Preis hat Nils Westerboer mit seinem Roman Lyneham auch in der Kategorie („Bester deutschsprachiger Roman“) gewonnen.
Für den DSFP 2026 sind alle im Original in deutscher Sprache im Jahr 2025 erstmals in gedruckter Form erschienenen Texte des Literaturgenres Science-Fiction relevant. Der Preis wird in den Kategorien „Beste deutschsprachige Kurzgeschichte“ und „Bester deutschsprachiger Roman“ vergeben.
Der Preis ist dotiert mit 1.000 Euro je Kategorie für den ersten Platz, 500 Euro je Kategorie für den zweiten Platz und 300 Euro je Kategorie für den dritten Platz. Die Autoren der Siegertitel erhalten außerdem noch eine Medaille mit Namensgravur.
Die Ehrung und Preisverleihung für den Deutschen Science-Fiction-Preis 2026 findet im Rahmen des ElsterCons am 19.09.2026 statt.

Nils Westerboer, Lyneham
Klett-Cotta Hobbit Presse
„Es gibt nicht viele deutsche Autoren, die einen Roman dieser Art abgeliefert haben oder jemals abliefern können. Lyneham ist Science Fiction der Güteklasse »Wow!« und damit ein heißer Anwärter auf die Auszeichnung »Bester SF-Roman des Jahres 2025«.“ (Matthias Hofmann in seiner Rezension zu dem Roman)

Uwe Post, „Blumen für Lisa-9„
erschienen in EXODUS 49
Das Magazin EXODUS wird herausgegeben von René Moreau, Heinz Wipperfürth und Hans Jürgen Kugler und ist immer wieder für Nominierungen und Preisträger der wichtigsten deutschen Fantastikpreise gut.
Eine komplette Übersicht aller Preisträger 2026 und auch der Nominierten findet sich auf der DSFP-Homeplage.